Archiv (nach Monat): Apr 2016

Marketing Automation

Tipp der Woche: Vorsicht im Umgang mit Gutscheinen!

Gutschein und Coupons mobile

Rabattgutscheine gehören zu den populärsten Incentivierungs-Instrumenten im E-Mail-Marketing. Insbesondere im B2C-Versandhandel. Was jedoch oft vergessen wird: Lange nicht alle Newsletter-Abonnenten sind Schnäppchenjäger und haben es auf Rabatte abgesehen. Die Problematik: Genau diese Klientel fühlt sich schnell belästigt, wenn sie mit Gutscheinen bombardiert wird. Und wer verprellt schon gerne potenzielle Kunden?

Mein Tipp der Woche: Versenden Sie keine Rabattgutscheine nach dem Gießkannenprinzip. Oftmals sind alternative Formen der Incentivierungen besser geeignet – zum Beispiel ein Bundling-Coupon. Selbst Schnäppchenjäger fühlen sich schnell durch Gutscheine belästigt, wenn diese inhaltlich irrelevant erscheinen. Ermitteln Sie daher für jeden Kontakt, ob dieser sich überhaupt für Rabatte interessiert. Am besten gleich beim Opt-in.

Alle „Nicht-Schnäppchenjäger“ verschonen Sie besser mit allzu vielen und reißerischen Gutscheincodes. Vor allem unterlassen Sie hier bitte Nachfass-E-Mails, in denen auf eine evtl. Nicht-Einlösung hingewiesen wird. Derartige E-Mails haben nämlich einen besonders hohen Nervfaktor.

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7 sinnvolle Anlässe für E-Mail-Animationen.

Animationen im E-Mail-Marketing

Gif-Animationen sind praktisch: Technisch funktionieren sie zuverlässig in fast allen wichtigen E-Mail-Clients. Die Erstellung ist relativ einfach. Und Einsatzszenarien sind überaus vielfältig. Die wichtigsten Anlässe habe ich mal zusammengefasst:

1. Produktnutzen erläutern: Animationen können helfen, dem potenziellen Kunden einen spezifischen Vorteil näher zu bringen.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

2. Slideshow: Verschiedene Produktabbildungen kann man platzsparend wunderbar in einer Animation zusammenfassen.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

3. CTI anteasern: Um den Empfänger zu einer Reaktion zu bewegen, werden Call-to-Action-Elemente (z.B. Buttons) gern animiert.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

4. Angebot erläutern: Manche Angebote lassen sich mit Bewegtbild einfach besser erklären als in Textform.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

5. Positive Emotionen verstärken: Kurzfilme können den Empfänger fesseln und Begeisterung auslösen.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

6. Unaufdringlich Aufmerksamkeit erzeugen: Kleine, lebensechte Animationen („Cinematics“) können ebenfalls positive Gefühle auslösen – und sind für manche Produkte besser geeignet als Kurzfilme.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

(Hier noch ein paar weitere Beispiele)

7. Einfach bloß auffallen: Wer mutig ist, kann mit speziellen, großflächigen Animationen dem E-Mail-Empfänger quasi uns Gesicht springen.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

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Die 7 Top-Faktoren für erfolgreiches Share-to-Social

Top-Faktoren für erfolgreiches Share-to-Social

Social Media ist ein tolles Instrument für die virale Verbreitung von Newsletter-Inhalten. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen gerne aufzeigen, welche Faktoren für erfolgreiches Share-to-Social besonders wichtig sind.

1. Zielgruppengerecht

Die Grundlage jeglicher Werbemaßnahme. Doch mehr noch als bei einem normalen Newsletter ist es wichtig, dass die Inhalte sehr genau zur Zielgruppe passen. Denn der Empfänger muss das Gefühl bekommen, die Inhalte seien nicht nur für ihn passend, sondern könnten auch sein Netzwerk interessieren. Immerhin leiht er ihrer Botschaft seine Stimme, und steht somit auch mit seinem Namen für sie ein.

2. Exklusiv

Jeder erzählt seinen Kontakten gerne etwa Neues. Doch wer lediglich Geschichten zu erzählen hat, die ohnehin schon jeder kennt, dem hört keiner zu. Wer exklusive Neuigkeiten berichten kann, gilt in seinem Netzwerk als gute Informationsquelle. Versorgen Sie Ihre Empfänger mit exklusiven Botschaften, die diese dann in ihre Netzwerke weiterreichen können und machen Sie diese so zu Evangelisten Ihrer Markenbotschaft!

3. Aktuell

Auch hier gilt, ähnlich wie bei der Exklusivität der Inhalte, dass keiner gerne alte Geschichten hört. Zeigen Sie Ihren Empfängern, dass Ihr Unternehmen Neues zu bieten hat und am Puls der Zeit ist! Topaktuelle Informationen verbreiten sich häufig wesentlich besser und schneller durch soziale Netzwerke, da auch hier gilt, dass Ihre Kontakte durch das Verbreiten von heißen Neuigkeiten ihre eigene Reputation stärken können.

4. Kreativ

Kreative Kampagnen prägen sich ein. Und sie verbreiten sich auch wesentlich besser, da sie für den Empfänger einen Mehrwert in puncto Unterhaltung mitbringen. So konnte Canal+ kürzlich einen viralen Hit mit einem Werbeclip landen, in dem ein Drehbuchautor des Senders eine haarsträubende und witzige Geschichte erzählt, wie er in dem Kleiderschrank einer Frau gelandet ist. Und wer erinnert sich nicht mit einem Schmunzeln an die tierische Toyota-Werbung, in der uns Brüllaffen erklärten, dass nichts unmöglich sei? Seien Sie humorvoll oder gerne auch mal ein wenig unkonventionell.

5. Einfach

Dies bezieht sich weniger auf die Botschaft, als auf die technische Umsetzung der Funktionen. Machen sie es Ihren Empfängern möglich, mit wenigen Klicks Inhalte in ihre Netzwerke weiterzuleiten! Doch Obacht: Besser man konzentriert sich hier auf die großen Netzwerke anstatt jeden noch so kleinen Dienst zu integrieren. Eine scheinbar willkürliche Zusammenstellung von Bookmarking-Diensten und Social Networks generiert garantiert weniger Klicks als ein übersichtliches „Share on Facebook“.

6. Multimedial

Multmediale Inhalte stehen bei vielen Internetnutzern hoch im Kurs. Online-Video boomt, ebenso wie Podcasts. Würzen Sie Ihre Newsletter mit Audio- oder Videobeiträgen – ohne jedoch die Größe der E-Mail außer Acht zu lassen – die Ihre Kontakte dann weiterleiten können!

7. Modular

Newsletter verstehen sich oft als informative Übersicht zu aktuellen Themen aus Ihrem Unternehmen. Jedoch möchte kaum jemand diese komplette Übersicht mit seinem Netzwerk teilen. Ermöglichen Sie daher Ihren Empfängern, nur bestimmte Bereiche des Newsletters weiterzuleiten. So kann Ihr Empfänger selbst entscheiden, welche Inhalte er für sein Netzwerk am passendsten hält.

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