Basiswissen

7 SEO-Tools, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung helfen.

7 Tools, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Webseite helfen

Die Suchmaschinenoptimierung eines Webprojekts ist eine komplexe Aufgabe. Damit sich der gewünschte Erfolg einstellt, brauchen Sie eine clevere Mischung aus Strategie, Fleiß und Beharrlichkeit. Die Strategie baut oft auf diesen grundlegenden Fragen auf:

  • Wen wollen Sie erreichen?
  • Womit wollen Sie diese Zielgruppe(n) erreichen?
  • Wodurch unterscheidet sich Ihr Angebot von dem des Wettbewerbs?
  • Was treibt Sie an, stets der Beste sein zu wollen?

Aus der Strategie entsteht ein Arbeitsplan, den es mit einer Menge Fleiß umzusetzen gilt. Und weil nicht jeder Schuss ein Treffer sein kann, braucht es überdies Beharrlichkeit. Nur wer dranbleibt und aus Rückschlägen zu lernen versteht, dem wird Erfolg vergönnt sein.

Bei der Umsetzung können Ihnen zahlreiche Tools behilflich sein. Sie nehmen einem lästige „Fließbandarbeiten“ ab und schaffen so Freiraum für‘s Kreative im Prozess der Suchmaschinenoptimierung. Einige dieser Tools lernen Sie in diesem Beitrag kennen.

Alles okay? IST-Analysen mit OnPage-Tools

Im Zentrum vieler SEO-Projekte befinden sich heutzutage meist keine neu entstehenden Websites. Es sind schon (länger) laufenden Webangebote, die nun optimiert werden sollen. Diese Websites hatten bisher entweder keinen Erfolg oder es fehlte ihnen an einer Zielformulierung.

Wird für eine solche Website eine Strategie entwickelt, dann muss vor dem Start der Optimierungsarbeiten deren IST-Zustand analysiert werden. Gibt es technische Schwierigkeiten, die eine Website-Optimierung behindern könnten? Welche redaktionellen Probleme sind offensichtlich bei der Durchsicht der Website? Und wie sieht es mit den Standard-SEO-Kriterien aus?

Solange die Website von überschaubarer Größe ist – nur aus 15 oder 25 einzelnen Seiten besteht, ließe sich eine solche Analyse selber durchführen. Eine Website mit tausenden von Einzelseiten ist so aber detailliert nicht gründlich durchzuchecken. Dafür braucht es unser erstes Tool: ein OnPage-Tool.

7 SEO-Tools, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website helfen

Solch ein SEO-Tool hangelt sich von der Startseite des Webprojekts über die internen Links von Seite zu Seite – genau wie es ein Suchmaschinen-Crawler tut. Jedes Dokument, das auf diese Weise gefunden wird – neben Seiten auch Bilder, PDFs und Javascript-Dateien, kommt in einen Index und wird nach Auffälligkeiten untersucht. Die Resultate werden in Berichten zur Verfügung gestellt.

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Zu den bekanntesten OnPage-Tools zählen RYTE, OnPageDoc, SEOlyser und Seobility.

Näher am Bedarf des potenziellen Kunden!
Recherchen mit Keyword-Tools

Je nach Berichtstiefe zeigen OnPage-Tools in SEO-Berichten schon Optimierungspotenziale bei der Keywords-Verwendung auf. Oft vergleichen die Tools für diese Analyse eher schlicht die Inhalte von Seitentitel, Meta-Description und Hauptüberschrift miteinander und meckern fehlende Übereinstimmung an.

Viel wichtiger aber ist die Frage, ob die an diesen Stellen und im Fließtext der Seite verwendeten Keywords überhaupt die richtigen sind. Eine Produkt- oder Dienstleistungsseite sollte als die Antwort auf die Frage verstanden werden, die der Nutzer einer Suchmaschine mit einer Suchanfrage stellt. Sie sollten also herausfinden, welche Suchanfragen einer Suchmaschine gestellt werden, wenn sich jemand für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessiert.

Keyword-Tools können dabei helfen. Deren Ergebnisse basieren zu großen Teilen auf dem, was Google über die Suggest-Funktion seinen Nutzern zeigt. Anstatt darauf zu warten, bis ein Nutzer eine Suchanfrage ausformuliert hat, schlägt die Maschine mögliche Anfragen vor. Diese speisen sich aus Suchhäufigkeit, dem aktuellen Standort des Nutzers und dessen Suchhistorie.

7 SEO-Tools, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website helfen

Manche Keyword-Tools ziehen auch noch Ergebnisse aus dem Google Ads Keyword Planer hinzu. Und auch die Vorschläge, die YouTube-Nutzern, Ebay- oder Amazon-Kunden gezeigt werden, können in die Ergebnislisten einfließen. Bei beliebten Produkten und Dienstleistungen kommen so sehr schnell hunderte von Vorschlägen zusammen.

Die Kunst besteht nun darin, die hinter jedem Keyword liegende Suchintention „erspüren“ zu können. Für jedes einzelne Keyword, das vorgeschlagen wird, muss man sich fragen: Wenn jemand diese Suchanfrage eingibt, bedeutet dies, dass er mein Produkt oder meinen Service finden will?

Zu den bekanntesten Keyword-Tools zählen Hypersuggest, KWFinder, Seorch und das Keywordtool.io.
Hier im Blog haben wir diese Tools ausführlich getestet.

Erzählt der Content alles, was wichtig ist?
W-Fragen-Tools liefern Schreibstoff

Immer häufiger hacken Nutzer aber nicht einfach nur zwei, drei Wörter in eine Suchzeile bei Google. Wenn es wichtig wird, dann formulieren die Nutzer ganze Sätze. Die Entwicklung zu ganzen Sätzen ist auch geändertem Suchverhalten geschuldet. Immer mehr Assistenz-Systeme wie Alexa oder Cortana werden sprachgesteuert. Und mit einer virtuellen Assistentin mit schön klingendem Vornamen „unterhält“ man sich halt anders als mit einer schlichten Suchleiste.

So gibt es immer mehr ausformulierte Fragen in den Ergebnislisten von Suggest-Tools, was zu einer speziellen Art von Tool führte – zum W-Fragen-Tool. Das Spannende an W-Fragen ist, dass sie sich oft 1:1 als Hauptüberschrift für Content-Stücke eignen oder als Zwischenüberschriften. Sie entpuppen sich als Teil-Aspekt eines Themas, das wir mit einem Content-Stück „abarbeiten“ möchten.

Lesen wir eine Suchanfrage in W-Fragen-Form, dann fällt es uns zudem leichter, die darauf passende Antwort zu formulieren. Und verwenden wir die W-Frage dann auch gleich noch für die Überschrift und den Seitentitel der entstehenden Content-Seite, so „matchen“ zwei starke SEO-Marker einhundertprozentig mit einer Suchanfrage. Gepaart mit ausreichender Informationstiefe ist dies eine gute Voraussetzung für ein starkes Ranking.

7 SEO-Tools, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website helfen

In Publikumsthemen, wie beispielsweise bei Konsumgütern oder Mode, stecken hunderte solcher W-Fragen. Das Beispiel „Rasenmäher“, das ich für diesen Artikel bemühe, zeigt beeindruckend die redaktionelle Vielfalt und die mögliche Detailverliebtheit. Da möchten Menschen wissen, welche Rasenmäher baugleich sind, welche Messer für Rasenmäher gebraucht werden und wie sich das Öl beim 4-Takter-Rasenmäher einer bestimmten Marke nachfüllen lässt.

Wer hier Antworten liefert, zeigt Kompetenz und Expertise, baut Reputation und Vertrauen auf. Online-Shop-Betreiber und Dienstleister, die solche Inhalte geschickt mit dem Produkt- und Service-Verkauf verbinden können, zählen zu den erfolgreichen ihrer Zunft.

Zu den bekanntesten W-Fragen-Tools gehören AnswerThePublic, W-Fragen-Tool.com, WREL und das SEARCH ONE W-Fragen-Tool.

Benutzt Du die richtigen Worte? WDF*IDF-Textanalysen machen schlauer

Ist ein Beitrag entstanden, sei es nun eine Produktbeschreibung, ein Blogbeitrag, eine neue Kategorie- oder Ratgeber-Seite, dann wird eine weitere Eigenschaft vom Suchmaschinen-Optimierer abverlangt: Geduld.

Bis ein neuer Inhalt eine gute Suchmaschinenplatzierung erreicht, können Monate vergehen. Und da nicht jeder Schuss ein Treffer sein kann (Sie erinnern sich an den Anfang des Artikels), gilt durchaus, dass der eine oder andere Ansatz nicht gleich im ersten Anlauf für eine Platzierung auf der Seite 1 reicht.

Spätestens an dieser Stelle müssten Sie sich noch einmal fragen: Passt der Inhalt meines Content-Stückes zur Suchanfrage, die damit bedient werden soll? Sind die richtigen Worte verwendet worden? Haben Sie alle Aspekte bedacht, die inhaltlich berücksichtigt werden sollten, um auf diese Frage eine umfassende Antwort geben zu können?

7 SEO-Tools, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website helfen

Mit WDF*IDF-Tools werden Sie bei diese Fragen schlauer. Die Formel, mit der solche Tools rechnen, bestimmt das Verhältnis der Verwendung bestimmter Begriffe (Terme) innerhalb eines Textes mit der, in allen potenziell dazu in Frage kommenden Texten. Man spricht von Termfrequenz.

Das ist deutlich mehr als Keyword-Dichte, denn Semantik spielt dabei eine große Rolle. Ein Text kann nur dann in solch einem Tool gut abschneiden, wenn alle mit dem Thema verbundenen Begriffe darin vorkommen. Ein Beispiel gefällig? Niemand kann über ein Seminar schreiben, ohne auch Begriffe wie Trainer, Schulungsort, Termine oder Teilnehmer zu benutzen. Um diese miteinander verbundenen Begriffe zu finden, sind diese speziellen Analyse-Tools ein gutes Instrument.

Zu den bekanntesten WDF*IDF-Tools zählen die Lösungen von RYTE und Seobility sowie das frei zugängliche WDFIDF-Tool.com.

Text allein ist nicht genug! Mit Bildern zu guten Rankings

Suchmaschinenoptimierung ist deutlich mehr als nur die Optimierung von Texten. Nutzer erwarten heute auf ihre Fragen multimediale Antworten. Ein ausführlicher Textbeitrag kommt demnach besser mit Infografiken, einem Erklärvideo, Ablaufdiagrammen oder einem Experten-Interview auf YouTube einher.

Durch die Kombination unterschiedlicher Content-Formate, generieren Sie für das Content-Stück deutlich mehr Sichtbarkeit. Statt irgendwann „einfach nur“ eine gute Platzierung in den Suchergebnissen der Textsuche zu erreichen, kann jedes Bild auch noch über Bilder-Suchmaschinen und Videos können auf YouTube und Vimeo gefunden werden.

Bilder brauchen für ein gutes Ranking vor allem einen „sprechenden“ Dateinamen und ein klug getextetes ALT-Attribut. Für den Nutzer können überdies ein gut formulierter Bildtitel, der bei Mouse-over am Cursor erscheint, und eine Bildunterschrift von Nutzen sein.

Bilder aus Stockphoto-Datenbanken sind nicht die ideale Lösung für diesen Aspekt der Suchmaschinenoptimierung. Zu oft werden Bilder aus solchen Portalen ohne einen spürbaren Bezug zur inhaltlichen Umgebung eingesetzt – es fehlt zudem an Authentizität. Mit selber erstelltem Bildmaterial ist man meist klüger unterwegs.

7 SEO-Tools, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website helfen

Wer an Stockphotos nicht vorbei kommt, dem seien an dieser Stelle Bildbearbeitungs-Tools empfohlen, die aus 0815-Standardbildern etwas Eigenes machen können. Schauen Sie sich doch mal Canva, Pablo, Infogram, Picmonkey oder Piktochart an.

Wettbewerber im Blick behalten! Mit öffentlichen Daten + SEO-Suite

Jeder gute Marketer kümmert sich nicht nur um die eigenen Werbemittel und Marketing-Kanäle. Ebenso wichtig sind ihm – oder ihr – die Aktivitäten der Wettbewerber. Wie versucht die Konkurrenz das Angebot online darzustellen? Welche Argumente werden eingesetzt? Welche Kanäle sind aktiv, um Traffic auf die Website zu lenken? Auf welche Ziel ist die Nutzerführung ausgerichtet?

Neben diesen grundlegenden Fragen gehört zur Mitbewerber-Analyse auch der Blick in die Tiefe. Bei welchen Keywords ranken die Websites der Konkurrenten? Welche Website-Bereiche (Produktbereich, Kategorien, Blog oder Ratgeber) sind dort besonders erfolgreich? Ist Content-Marketing überhaupt schon Teil der Online-Strategie und worauf zielen die dortigen Content-Marketing-Aktivitäten ab?

Die Antworten auf all diese Fragen sollen nicht dazu führen, alles – was beim Wettbewerber als funktionierend erscheint – zu kopieren. Bewerten Sie alles Handeln der Konkurrenten dahingehend, ob und wie es zu deren Erfolg beiträgt. Marketing-Bausteine der Wettbewerber, die Sie als wertvoll erachten, adaptieren Sie.

7 SEO-Tools, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website helfen

Denken Sie darüber nach, wie die „Mechanik“ dieser tollen Marketing-Bausteine auf Ihr Angebot angewendet werden kann und entwickeln Sie daraus etwas Eigenes. So entsteht nicht einfach nur eine Kopie des Wettbewerbers, die maximal Gleichstand erzeugen könnte. Auf diesem Weg schaffen Sie etwas Neues, das – sofern exzellent gemacht – den Wettbewerber übertreffen kann.

Für solche Mitbewerber-Analysen lohnt sich der Einsatz von SEO-Suiten wie Sistrix, XOVI, SEMrush oder Searchmetrics. Auch öffentlich zugängliche Analysen, wie sie Similarweb und Alexa bereitstellen, können bei der Einordnung von Wettbewerbern helfen, Stärken und Schwachstellen erkennbar machen.

Vertrauen ist gut – Kontrolle besser! Messen, Analysieren, Optimieren

Das Optimieren der eigenen Webauftritte und der daran angeschlossenen Marketing- und Vertriebskanäle macht nur dann Sinn, wenn ich die Auswirkungen meines Handelns messen kann. Jede Website braucht deshalb die Verbindung zu einer Webanalyse-Software. Und die Webanalyse sollte deutlich mehr messen als nur Seitenaufrufe.

Um das Verhalten der Nutzer einer Website zu verstehen, muss die Webanalyse vor allem die Interaktion mit den Inhalten erfassen. Allein deren Aufruf sagt nichts darüber aus, ob die Nutzer mit diesen Inhalten zu dem von uns gewünschten Ziel geführt werden können. Mit dem Seitenaufruf beginnt zwar alles und auf seiner Basis können Sie die Qualität des eingehenden Traffics beurteilen. Doch sollten Sie hier nicht schon mit der Analyse aufhören.

Wichtig ist, ob Nutzer Ihre Inhalte auch konsumieren. So lässt sich das Scrollen durch die Seiten erfassen, ebenso das Downloaden bereitgestellter PDFs oder das Anschauen von YouTube-Videos auf einer Landingpage. Zusammen mit den Klicks auf Ihre Call-to-Action-Elemente und ausgehende Links sowie den unterschiedlichen Arten der Kontaktaufnahme – von Telefonanruf bis E-Mail-Adresse – erfahren Sie, ob Sie mit Ihrer Content-Strategie richtig liegen … und wo noch Optimierungspotenziale schlummern.

7 SEO-Tools, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website helfen

Möchten Sie erfahren, wie gut Ihre Website schon in Suchergebnisseiten abschneidet, dann registrieren Sie Ihre Website bei den Webmaster-Tools der Suchmaschinen-Betreiber. Dort liefert man Ihnen durchschnittliche Platzierungen pro Suchanfrage – auch das Anfrage-Volumen und Klickmengen finden sich in diesen Berichten. Haben Suchmaschinen Probleme damit, Ihre Website zu erfassen, dann melden Sie dies in den Webmaster-Tools und per E-Mail-Alarm. Auch deshalb ist die Nutzung dieser Online-Tools unbedingt zu empfehlen!

Webmaster-Tools gibt es bei Bing und Yandex. Die Webmaster-Tools von Google sind in der Google Search Console vereint. Für die Webanalyse am besten geeignet sind Google Analytics, Matomo (das früher mal Piwik hieß) und kostenpflichtige Services wie AT Internet, etracker oder Econda.

Fazit

Das war’s auch schon. Nur noch ein weiser Satz zum Schluss:
A fool with a tool is just a fool 😉

Happy Optimizing!

Über den Autor

Sven Deutschländer, Geschäftsführer der Online-Marketing-Agentur dskomSven Deutschländer ist der Chef der Berliner Online-Marketing-Agentur SEO Profi Berlin. Seit 2002 unterstützt er kleine und mittelständische Unternehmen beim Aufbau und Ausbau deren Sichtbarkeit im World Wide Web. Sichtbarster Teil der Agentur ist das Angebot „SEO Profi Berlin“ – hier stehen vor allem die Beratung, Seminare und Workshops zu den wichtigsten Online-Marketing-Themen im Fokus: Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung, Social-Media-Marketing, Webanalyse und E-Mail-Marketing.

Neben der „SEO Profi Akademie“, einem umfassenden Online-Marketing-Weiterbildungskonzept, liegen ihm ganz besonders seine „Fünf Sterne Online-Marketing“-Events am Herzen. Mit Ihnen erreicht er KMUs mit Online-Marketing-Herausforderungen außerhalb der großen Metropolen, zum Beispiel in Sachsen-Anhalt, an der Ostsee, in Sachsen, Franken und Niedersachsen.

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