Kategorie:Design

Content Design

Typische Fehler bei der Landing Page-Einrichtung

Professionelle Landing Pages sind ein wesentlicher Faktor für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Dennoch konzentrieren sich viele Versender auf die E-Mail-Gestaltung.

Hier kurz und knapp die gängigsten Fehler bei der Landing Page-Einrichtung:

1) Es wird gar keine spezielle Landing Page eingerichtet
Viele E-Mail-Marketer sind abgeschreckt vom Aufwand für die Einrichtung spezieller Landing Pages. Andere sehen einfach keine Notwendigkeit und verlinken z.B. einfach auf Produkt-Detailseiten ihres Online-Shops.

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Design

Verwenden Sie Rollover Images!

Newsletter Design Rollover Images

Jeder kennt Rollover Images: Fährt man mit der Maus über sie, wechselt das Motiv. Sehr praktisch, weil sie viel Platz sparen und für Interaktivität sorgen. Beides wichtige Faktoren im E-Mail-Marketing. Und dennoch: Rollover Images werden in E-Mails noch ausgesprochen selten eingesetzt. Dabei ist die technische Umsetzung nicht kompliziert. Und sogar für responsive Darstellung gibt es geeignete Techniken.

Mein Tipp: Verwenden Sie Rollover Images, wenn Sie auf engem Raum viele Informationen visualisieren wollen. Zum Beispiel zwei verschiedene Perspektiven eines Produkts oder die Kombination von Foto und Illustration. Auch CTA-Buttons sind mit Rollover-Effekt interessanter.

Hier noch ein simples Beispiel:

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Design Marketing Automation

Per Preheader zur höheren Newsletter-Öffnungsrate.

sinnvolle Preheader

Der Preheader einer E-Mail ist jener Einleitungsblock, der sich noch oberhalb des Headers befindet. Aus der Praxis kennen wir Preheader vor allem in Form einer verlinkten Browseransicht.

Ich empfehle Ihnen, diesen Teil Ihrer Werbe-E-Mails mit großer Sorgfalt zu gestalten, denn er wird in vielen Fällen zu allererst wahrgenommen – und kann entscheidend dafür sein, ob Ihre E-Mail überhaupt weitergelesen wird oder im Papierkorb landet. Das liegt vor allem daran, dass Grafiken oftmals zunächst nicht geladen werden und dann der Preheader ins Auge sticht.

Ein anderer wichtiger Grund ist die Vorschaufunktion verschiedener E-Mail-Clients. Hier zwei Beispiele aus Outlook:

Preheader 1

Meine Tipps:

  1. Argumentieren Sie in wenigen Worte, weshalb sich das Lesen E-Mail für den Empfänger lohnt!
  2. Wiederholen Sie im Preheader nicht einfach den Betreff – aber ergänzen bzw. verstärken Sie diesen!
  3. Fassen Sie sich kurz! Mehr als 120 Zeichen sollte der Preheader nicht umfassen.
  4. Wenn Sie einen Prehader nur für die Vorschau wünschen, nutzen Sie unsichtbaren Text (hidden div) unmittelbar nach dem Body-Tag!
  5. Wenn Sie gar keinen Prehader wünschen, fügen Sie nach dem Body-Tag Zeilen mit einem Leerzeichen ein (non breakable space)!
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Design

Tipps gegen Reizüberflutung im E-Mail-Design

Reizüberflutung im E-Mail-Design

Auffallen ist nicht alles. Wer zu viele Texte und Bilder unstrukturiert zusammenwürfelt und auch bei der Farb- und Typoauswahl keine klare Linie erkennen lässt, riskiert Reizüberflutung beim E-Mail-Empfänger. Und die sorgt dafür, dass Ihre E-Mails weder gelesen noch verstanden werden. Hier ein paar wertvolle Tipps:

  1. Klare Linie: Wen Sie ein Reaktionsziel haben (zum Beispiel die Registrierung für einen Service), strukturieren Sie Inhalte auch optisch gemäß eine AIDA-Sequenz: Im Blickverlauf sollten nacheinander die vier Stufen des Empfängerverhaltens erreicht werden: Aufmerksamkeit, Interesse, Verlangen und Reaktion. In diesem Beispiel sollten die Vorteiler der Registrierung besser gleichrang untereinander gelistet werden – und erst im Anschluss sehr deutlich ein Registrier-Button platziert sein.
  2. Unnötige Inhalte weglassen: Alles, was nicht dem Reaktionsziel dient, wirkt wie ein Filter und gehört daher nicht in die E-Mail. Zum Beispiel eine Navigationsleiste wie auf der Website – aber auch redundante Inhalte wie die Social Media-Buttons.
  3. Lesbarkeit: Texte sollten so formatiert sein, dass man deren Hierarchie mit einem Blick erkennen kann. Headline 1. Grades, 2. Grades, … bis hin zum „Kleingedruckten“ im Disclaimer. Die Anzahl unterschiedlicher Formatierungen sollte auf maximal drei bis vier begrenzt sein. Gleiches gilt für die Grundfarben – vor allem, wenn Produkte und CI an sich schon sehr farbenfroh sind und das Auge beanspruchen.
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Die drei wichtigsten Bestandteile eines Newsletter-Preheaders

Bestandteile eines Newsletter-Preheaders

Der Preheader gehört zu den elementaren Bestandteilen eines professionellen Newsletters. Ein Grund, sich einmal grundsätzlich mit dem Aufbau zu beschäftigen.

  1. Ihre Werbebotschaft: Begründen Sie, weshalb sich das Lesen der E-Mail lohnt! Dieser Text sollte ähnlich kurz und knackig wie eine Betreffzeile gehalten werden und genau diese inhaltlich ergänzen. Warum das Ganze? Viele E-Mail-Clients inklusive dem iPhone oder die GMail App präsentieren diesen Text (gekürzt) in der Postfach-Übersicht zwischen Absender und dem Betreff.
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