Kategorie:Erfolgsmessung

Content Erfolgsmessung

Die wichtigsten KPIs für Content Performance.

Wesentlicher Treibstoff bei der Generierung von Nachfrage ist zweifellos der Content. So gut Prozesse, Kanäle etc. auch funktionieren – qualitativ minderwertiger oder irrelevanter Content generiert eher wenig Output. Da nützt dann auch pure Masse an Texten, Bildern und Videos herzlich wenig.
Es gibt unzählige KPIs, die einzelnen Prozesse, Kanäle, E-Mails, Landing Pages, Umsätze oder die Gesamt-Performance beschreiben. Um ganz gezielt die Qualität von Content zu messen, bieten sich jedoch andere, spezifischere KPIs an:

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Content Conversions Erfolgsmessung Lead Management Marketing Automation Technologie

Wie Artificial Intelligence Ihren Conversion Funnel optimiert

“Can machines think?” (Alan Turing, 1950)

Das Interesse an Technologie auf Basis von Artificial Intelligence (AI), also künstlicher Intelligenz, wächst rasant… und dass aus guten Grund!
Stellen Sie sich vor, Sie könnten den Großteil des Tages mit kreativen Dingen verbringen. Die lästige, permanente und auf sein Bauchgefühl basierende Anpassung von Kampagnen entfällt. Stattdessen werden von nun an intelligente und lernfähige Systeme automatisch KPIs wie Click Through Raten (CTR), Opens, Visits, Bounces etc. erfassen, analysierten und Kampagnen in Echtzeit optimieren.

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Erfolgsmessung

5 Tipps für erfolgreiche A/B-Splittests

Double-Opt-in

A/B-Splittests sind ein effektives Instrument zur Performancesteigerung im Online-Marketing. Ganz gleich, ob es um E-Mails oder Landing Pages geht.
Hier ein paar wertvolle Tipps, damit Sie Ihr Ziel nicht verfehlen:

1) Treffen Sie keine schwerwiegenden teuren Entscheidungen auf Basis eines kleinen nicht aussagefähigen Tests!

Ohne Signifikanz keine sinnvollen Testergebnisse. Vergrößern Sie die Grundgesamtheit oder den Testzeitraum. Ansonsten ignorieren Sie das Ergebnis besser!

 

2) Besser als jeder irreführende oder falsch durchgeführte/ausgewertete Test ist gar kein Test!

Konzentrieren Sie sich besser auf weniger Tests, die dafür jedoch aussagekräftig sind! Bei einem A/B-Splittest sollte der Unterschied der Klicks/Öffnungen schon mehr als das Doppelte der Quadratwurzel der Gesamtmenge betragen. Beispiel:

A bringt 50.000 Klicks
B bringt 40.000 Klicks
Summe = 90.000
Differenz= 10.000

Die doppelte Quadratwurzel der Summe beträgt 600.
Die doppelte Quadratwurzel der Differenz beträgt 200.
600 > 200

Bedeutet: Das Ergebnis ist signifikant, d.h. der Test ist aussagefähig – und A ist der Gewinner.

3) Machen Sie keine Tests, wenn Sie nur beweisen wollen, dass Sie im Recht sind!

Persönlicher Ego und Stolz haben im Online-Marketing nichts zu suchen.

 

4) Versenden Sie E-Mails bzw. schalten Sie Landing Pages zeitgleich – und nicht nacheinander!

Nur so lassen sich die Ergebnisse miteinander vergleichen, weil z.B. die Uhrzeit oder der Wochentag ebenfalls Einfluss auf die Performance einer Kampagne haben.

 

5) Kausale Wirkungszusammenhänge aus einem Test können Sie nur dann schließen, wenn Sie nur jeweils eine Veränderung vornehmen;

z.B. an der Betreffzeile einer E-Mail. Bei mehr als einer Veränderung können Sie im Nachhinein nicht mehr ermitteln, wie sich diese auf die gemessene Performance ausgewirkt haben. Zumal sich verschieden Änderungen auch untereinander beeinflussen können.

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Erfolgsmessung Marketing Automation

Feintuning bei Versandzeit-Bestimmung

Newsletter Versandzeit-Bestimmung

Über den optimalen Versandzeitpunkt für E-Mail-Newsletter wurde schon viel geschrieben. Eine Besonderheit für B2B-Newsletter wird jedoch nur selten erwähnt:
E-Mails, die sich morgens im (naturgemäß überfüllten) Postfach befinden, erzielen zwar normal hohe Öffnungsraten. Jedoch sind die Konversionsraten im Verhältnis eher schlecht. Der Grund liegt auf der Hand: E-Mails werden nur oberflächlich „durchgescannt“. Schließlich sollen zunächst die wichtigen Tasks abgearbeitet werden. Öffnen und Durchklicken kann auch „Aufräumen“ bedeuten.

Daher lohnt es sich sehr oft, nicht zu sehr auf die Öffnungsraten zu schielen. Und ein paar Stunden später zu versenden, um in ein bereits aufgeräumtes Postfach aufzulaufen.
Jedoch auch nicht zu spät: Erreicht eine E-Mail den Empfänger erst nach Feierabend, befindet sie sich wieder im überfüllten Postfach des Folgetages.

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Erfolgsmessung

Browserlink-Klickrate im Auge behalten

Browserlink-Klickrate im Auge behalten

Die Klickrate des Browserlinks wird meistens ignoriert.
Zu Unrecht – sie ist ein zuverlässiger Indikator bei der Identifizierung massiver Darstellprobleme.

Mein Tipp:

  1. Vergleichen Sie die Browserlinks-Klickrate von Kampagne zu Kampagne.
  2. Einen Gesamtwert von > 1% ist verdächtig.
  3. Bei auffälligen Werten einer Kampagne betrachten Sie im Detail die Klickrate verschiedener Endgeräte.
  4. Zweistellige Prozentwerte bedeuten Handlungsbedarf.
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