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DSGVO: Newsletter-Anmeldung rechtssicher umsetzen

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In wenigen Wochen ist es soweit: Die DSGVO wird europaweit rechtsverbindlich. Ganz wesentlich nimmt die neue Gesetzgebung auch Versender von E-Mail-Newsletter in die Pflicht. Das ist nachvollziehbar, denn E-Mail-Adressen zählen zu personenbezogenen Daten. Faktisch wurde das bisher oft anders gesehen und daher eher fahrlässig mit Adresslisten umgegangen.

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Reaktivierung von Newsletter-Abonnenten: 4 Tricks für Re-Engagement.

Mit einem ärgerlichen Phänomen muss sich quasi jeder Newsletter-Versender herumschlagen: In einem durchschnittlichen Verteiler sind bis zu 75% aller Empfänger inaktiv, d.h. sie öffnen weder den Newsletter geschweige denn klicken enthaltene Links. Deren Interesse scheint sich im Laufe der Zeit verflüchtigt zu haben.

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Ignorieren Sie nie die Technik-Laien unter den Newsletter-Empfängern

Technisch weniger affine User betrachten E-Mails mit fehlenden Grafiken nicht selten als „kaputt“ und verschmähen vorschnell den Inhalt.

Setzen Sie daher niemals voraus, dass Newsletter-Empfänger stets wissen, wie sich Grafiken nachladen lassen. Gehen Sie auch nicht davon aus, dass Empfänger Lust haben, die E-Mail im Browser zu öffnen oder Ihre Absenderadresse im Adressbuch aufzunehmen. Nicht alle sind technisch so versiert und geduldig wie Sie!

Hier meine Tipps:

  • Achten Sie darauf, dass die E-Mail auch ohne Grafiken Neugierde weckt. Mit einem Preheader sowie ALT-Texten lassen sich Angebote attraktiv umschreiben.
  • Platzieren Sie essentielle Inhalte wie die Art des Angebots sowie Preisangaben nie (ausschließlich) in Grafiken!
  • Der CTA-Button (Call-to-action) sollte auch ohne nachgeladene Grafiken gut zu erkennen und klickbar sein.
  • Vermeiden Sie zu technische Begriffe wie „Browseransicht“ oder „Webversion“! Besser ist manchmal: „Keine Grafiken zu sehen? Hier klicken.“
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Feintuning bei Versandzeit-Bestimmung

Newsletter Versandzeit-Bestimmung

Über den optimalen Versandzeitpunkt für E-Mail-Newsletter wurde schon viel geschrieben. Eine Besonderheit für B2B-Newsletter wird jedoch nur selten erwähnt:
E-Mails, die sich morgens im (naturgemäß überfüllten) Postfach befinden, erzielen zwar normal hohe Öffnungsraten. Jedoch sind die Konversionsraten im Verhältnis eher schlecht. Der Grund liegt auf der Hand: E-Mails werden nur oberflächlich „durchgescannt“. Schließlich sollen zunächst die wichtigen Tasks abgearbeitet werden. Öffnen und Durchklicken kann auch „Aufräumen“ bedeuten.

Daher lohnt es sich sehr oft, nicht zu sehr auf die Öffnungsraten zu schielen. Und ein paar Stunden später zu versenden, um in ein bereits aufgeräumtes Postfach aufzulaufen.
Jedoch auch nicht zu spät: Erreicht eine E-Mail den Empfänger erst nach Feierabend, befindet sie sich wieder im überfüllten Postfach des Folgetages.

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Tipp der Woche: Vorsicht im Umgang mit Gutscheinen!

Gutschein und Coupons mobile

Rabattgutscheine gehören zu den populärsten Incentivierungs-Instrumenten im E-Mail-Marketing. Insbesondere im B2C-Versandhandel. Was jedoch oft vergessen wird: Lange nicht alle Newsletter-Abonnenten sind Schnäppchenjäger und haben es auf Rabatte abgesehen. Die Problematik: Genau diese Klientel fühlt sich schnell belästigt, wenn sie mit Gutscheinen bombardiert wird. Und wer verprellt schon gerne potenzielle Kunden?

Mein Tipp der Woche: Versenden Sie keine Rabattgutscheine nach dem Gießkannenprinzip. Oftmals sind alternative Formen der Incentivierungen besser geeignet – zum Beispiel ein Bundling-Coupon. Selbst Schnäppchenjäger fühlen sich schnell durch Gutscheine belästigt, wenn diese inhaltlich irrelevant erscheinen. Ermitteln Sie daher für jeden Kontakt, ob dieser sich überhaupt für Rabatte interessiert. Am besten gleich beim Opt-in.

Alle „Nicht-Schnäppchenjäger“ verschonen Sie besser mit allzu vielen und reißerischen Gutscheincodes. Vor allem unterlassen Sie hier bitte Nachfass-E-Mails, in denen auf eine evtl. Nicht-Einlösung hingewiesen wird. Derartige E-Mails haben nämlich einen besonders hohen Nervfaktor.

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