Kategorie:Marketing Automation

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Marketing-Mix im Zeitalter künstlicher Intelligenz

Kennen sie noch die 4 Ps, welche den traditionellen Marketing-Mix zusammenfassen? Product, Place, Price & Promotion. Sie wurde im vergangenen Jahrhundert von den Marketern als organisatorischer Rahmen für die Kernelemente des Marketings verwendet.
Doch wie im normalen Leben, müssen auch im Marketing alte Prozesse langsam den digitalen Bequemlichkeiten weichen. Gerade in Zeiten, in denen SEA, SEO und Social Advertising essentiell sind, benötigt auch der traditionelle Marketing-Mix etwas Nacharbeit. Bühne frei für die 4Ps in der digitalen Ära: 

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Content Marketing Automation Mobile Social Media

9 Tipps für virales Newsletter-Marketing

Social Media ist ein tolles Instrument für die virale Verbreitung von Newsletter-Inhalten. Genauso wie man es von Blogs kennt, können “Share Buttons” auch in Newsletter eingebaut werden. So kann der Abonnent Inhalte aus ihrem Newsletters ganz bequem mit seinen Kontakten auf sozialen Plattformen teilen. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen gerne aufzeigen, welche Faktoren für Share-to-Social besonders Erfolgversprechend sind.

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Content Conversions Erfolgsmessung Lead Management Marketing Automation Technologie

Wie Artificial Intelligence ihren Conversion Funnel optimiert

“Can machines think?” (Alan Turing, 1950)

Das Interesse an Technologie auf Basis von Artificial Intelligence (AI), also künstlicher Intelligenz, wächst rasant… und dass aus guten Grund!
Stellen sie sich vor, sie könnten den Großteil des Tages mit kreativen Dingen verbringen. Die lästige, permanente und auf sein Bauchgefühl basierende Anpassung von Kampagnen entfällt. Stattdessen werden von nun an intelligente und lernfähige Systeme automatisch KPIs wie Click Through Raten (CTR), Opens, Visits, Bounces etc. erfassen, analysierten und Kampagnen in Echtzeit optimieren.

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Marketing Automation

Trigger-Mails auf Basis von Negativ-Ereignissen auslösen

Technik-Laien unter den E-Mail-Empfängern

Besonders hohe Öffnungsraten resultieren bekanntermaßen aus Trigger-Mails – also Nachrichten, die auf einen bestimmten, individuellen Anlass basieren. Typische Anlässe sind Klicks, Käufe oder Geburtstage.

Drehen Sie den Spieß aber ruhig mal um und nutzen Sie als Anlass für Trigger-Mails auch Negativ-Ereignisse. Damit gemeint ist zum Beispiel die Nichteinlösung eines versendeten Gutscheins innerhalb einer bestimmten Frist. Oder das fehlende Einloggen in einen Online-Shop für längere Zeit.

Das Besondere an solchen Negativ-Ereignissen ist, dass diese selbst offenbar „kalte“ Kontakte reaktivieren können. Also jene Kontakte, die schon länger nicht mehr geklickt oder gekauft haben.

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Marketing Automation

Achten Sie auf stimmige Absenderadressen und Hyperlinks.

Browserlink-Klickrate im Auge behalten

Populär sind die Versandplattformen von Massenprovidern, bei denen man sich gratis oder per Kreditkarte anmeldet und dann sofort loslegen kann. Ein wesentlicher Nachteil: Absenderadressen und Hyperlinks innerhalb der E-Mail beinhalten dann oftmals (zunächst) die Domain des Providers.

Tipp der Woche

Tipp der Woche: Achten Sie generell darauf, dass Empfänger nicht unnötig irritiert werden! Die Domain/Subdomain von Absenderadressen und Links sollte dem Empfänger stets bekannt sein und sich mit Ihnen in Verbindung bringen lassen. Alles andere wirkt nicht nur unseriös, sondern auch unprofessionell.

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