Content-Marketing User Experience

Content-Design: Zeit zum Aufräumen

content-design

Ganz gleich, welche Jahreszeit gerade ist. Jeder Zeitpunkt eignet sich dazu, seinen Blog, Newsletter und Co. einer Erfrischungskur zu unterziehen. Schon allein deshalb, weil sich im Laufe der Monate und Jahre immer mehr visuelle Elemente einschleichen, die eigentlich eher stören als nutzen.

Wie schaut es mit Deinem Content-Design aus? Performt der wirklich so gut wie erhofft? Oder gibt es echte Conversion Killer?
Wie auch im realen Leben, reicht eine hübsche Verpackung allein nicht aus. Aber dennoch kann sie maßgeblich zum Erfolg beitragen 😉

Content-Qualität

Was ist Content-Design?

Robert Weller erklärt Content Design in seinem Buch „Content Design: Durch Gestaltung die Conversion beeinflussen“ wie folgt:

Content Design beschreibt die konzeptionelle und visuelle Gestaltung digitaler Inhalte (Content) zum Zweck der Wachstumssteigerung, zum Beispiel durch die Optimierung der User Experience oder Steigerung der Conversion Rate.
Robert Weller

Tipps für besseres Content-Design

  • Versetze Dich in die Lage eines unbedachten Users! Wird auf einem Blick klar, worum es in Deinem Blog und in Deiner E-Mail inhaltlich geht?
  • Streiche redundante und vor allem unwichtige Inhalte rigoros! Hinterfrage ruhig jedes grafische Element! Hat es überhaupt einen Nutzen?
  • Verwendest Du mehr Farben und Schriftformate als unbedingt nötig? Je unruhiger das Gesamtbild wirkt, desto schlechter ist das für die Orientierung. Reduktion lautet das Zauberwort.
  • Sind Logo und Key Visual noch aktuell? Greife ggf. auf Grafiken zurück, die für die Darstellung auf kleinen Displays besser geeignet sind. Aber Vorsicht mit allzu klischeehaften Fotos aus Bilddatenbanken!
  • Text Layout im Web

  • Ist Dein Text schnell und einfach zu erfassen? Falls nicht, hilft am besten Kontrasterhöhung, größerer Zeilenabstand und größere Schrift. Denk dran: Die Gesellschaft altert. Und somit auch deren Sehstärke.
  • Wie schnell lädt Dein Content? Eine nicht optimierte Grafik oder ein unüberlegt installiertes WordPress-Plugin können Deine Content-Performance in den Keller ziehen. Daher unbedingt die Ladegeschwindigkeit prüfen!
  • Wie sieht Dein Content auf mobilen Endgeräten aus? Bedenke, dass ein Großteil aller Zugriffe aus digitale Inhalte über Smartphones vorgenommen wird. Dem kann sich niemand entziehen.

Fazit

Investiere alsbald ein paar Stunden, um Deinem Content-Marketing frische Energie zu verpassen. Es muss ja nicht immer gleich ein kompletter Relaunch sein. Auf geht´s!

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