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Share-Button: Dieser Newsletter-Content wird gern geteilt.

Share-Button

Soziale Netzwerke bieten tolle Möglichkeiten für die virale Verbreitung von Content. Daher gehören Share-Buttons nicht nur in Ihren Blog sondern auch in Ihren E-Mail-Newsletter. Aber welche Eigenschaften muss Content haben, damit Empfänger den Share-Button tatsächlich klicken? Im Folgenden möchten wir Ihnen gerne aufzeigen, welche Faktoren für erfolgreiches Share-to-Social wichtig sind.

Erfolgsfaktoren für viele Klicks auf Ihre Share-Buttons

1. Zielgruppenkonformität

Die Grundlage jeglicher Werbemaßnahme. Doch mehr noch als bei einem normalen Newsletter ist es wichtig, dass die Inhalte sehr genau zur Zielgruppe passen. Denn der Empfänger muss das Gefühl bekommen, die Inhalte seien nicht nur für ihn passend, sondern könnten auch sein Netzwerk interessieren. Immerhin leiht er ihrer Botschaft seine Stimme, und steht somit auch mit seinem Namen für sie ein.

2. Exklusivität

Jeder erzählt seinen Kontakten gerne etwa Neues. Doch wer lediglich Geschichten zu erzählen hat, die ohnehin schon jeder kennt, dem hört keiner zu. Wer exklusive Neuigkeiten berichten kann, gilt in seinem Netzwerk als gute Informationsquelle. Versorgen Sie Ihre Empfänger mit exklusiven Botschaften, die diese dann in ihre Netzwerke weiterreichen können und machen Sie diese so zu Evangelisten Ihrer Markenbotschaft!

3. Aktualität

Auch hier gilt, ähnlich wie bei der Exklusivität der Inhalte, dass keiner gerne alte Geschichten hört. Zeigen Sie Ihren Empfängern, dass Ihr Unternehmen Neues zu bieten hat und am Puls der Zeit ist! Topaktuelle Informationen verbreiten sich häufig wesentlich besser und schneller durch soziale Netzwerke, da auch hier gilt, dass Ihre Kontakte durch das Verbreiten von heißen Neuigkeiten ihre eigene Reputation stärken können.

4. Inspiration

Kreative und inspirierende Kampagnen prägen sich ein. Und sie verbreiten sich auch wesentlich besser, da sie für den Empfänger einen Mehrwert in puncto Unterhaltung mitbringen. So konnte Canal+ kürzlich einen viralen Hit mit einem Werbeclip landen, in dem ein Drehbuchautor des Senders eine haarsträubende und witzige Geschichte erzählt, wie er in dem Kleiderschrank einer Frau gelandet ist. Und wer erinnert sich nicht mit einem Schmunzeln an die tierische Toyota-Werbung, in der uns Brüllaffen erklärten, dass nichts unmöglich sei? Seien Sie humorvoll oder gerne auch mal ein wenig unkonventionell.

5. Einfach

Dies bezieht sich weniger auf die Botschaft, als auf die technische Umsetzung der Funktionen. Machen sie es Ihren Empfängern möglich, mit wenigen Klicks Inhalte in ihre Netzwerke weiterzuleiten! Doch Obacht: Besser man konzentriert sich hier auf die großen Netzwerke anstatt jeden noch so kleinen Dienst zu integrieren. Eine scheinbar willkürliche Zusammenstellung von Bookmarking-Diensten und Social Networks generiert garantiert weniger Klicks als ein übersichtliches „Share on Facebook“.

6. Multimedialität

Multmediale Inhalte stehen bei vielen Internetnutzern hoch im Kurs. Infografiken, Animationen und Videos ebenso wie Podcasts. Würzen Sie Ihre Newsletter mit Audio- oder Videobeiträgen – am besten in Form von verlinmkten Grafiken – die Ihre Kontakte dann weiterleiten können!

7. Modularität

Newsletter verstehen sich oft als informative Übersicht zu aktuellen Themen aus Ihrem Unternehmen. Jedoch möchte kaum jemand diese komplette Übersicht mit seinem Netzwerk teilen. Ermöglichen Sie daher Ihren Empfängern, nur bestimmte Bereiche des Newsletters weiterzuleiten. So kann Ihr Empfänger selbst entscheiden, welche Inhalte er für sein Netzwerk am passendsten hält.
Share-Button: Mehr Klicks für Ihren Newsletter

Fazit

Content muss dem Betrachter schon begeistern, bevor er den Share-Button klickt. Schließlich will niemand Bekannte und Freunde langweilen oder gar nerven. Tolle Optik reicht daher selten aus. Beachten Sie die genannten Qualitätsmerkmale in ihrer Gesamtheit. Dann steht Ihrem viralen Erfolg im Content- und E-Mail-Marketing nichts mehr im Wege.

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