Basiswissen

Achten Sie auf stimmige Absenderadressen und Hyperlinks.

Browserlink-Klickrate im Auge behalten

Populär sind die Versandplattformen von Massenprovidern, bei denen man sich gratis oder per Kreditkarte anmeldet und dann sofort loslegen kann. Ein wesentlicher Nachteil: Absenderadressen und Hyperlinks innerhalb der E-Mail beinhalten dann oftmals (zunächst) die Domain des Providers.

Tipp der Woche

Tipp der Woche: Achten Sie generell darauf, dass Empfänger nicht unnötig irritiert werden! Die Domain/Subdomain von Absenderadressen und Links sollte dem Empfänger stets bekannt sein und sich mit Ihnen in Verbindung bringen lassen. Alles andere wirkt nicht nur unseriös, sondern auch unprofessionell.

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Basiswissen

Mehr Umsatz dank Listenhygiene.

Mehr Umsatz dank Listenhygiene

Gültige E-Mail-Adressen sind der Treibstoff im E-Mail-Marketing. Doch ein Blick hinter die Kulissen vieler Unternehmens zeigt: Nicht immer wird Listenhygiene groß geschrieben. Gewiss: Selbstverständlich kann man Listen auch im Nachhinein bereinigen. Schlechte E-Mail-Zustellraten und Verlust von Umsatzpotenzial sind dann jedoch bereits unvermeidbar.

Tipp der Woche: Pflegen Sie Ihre Kontaktlisten in allen Phasen der Beziehung!

Beim Opt-in

  • Führen Sie einen verlässlichen Syntax-Check der E-Mail-Adresse durch!
  • Die wichtigsten Adress-Domains (gmx.de, web.de, gmail.com, …) können Sie in einer Listbox auswählbar machen. Nur was vor dem @ steht, muss der Kontakt dann eintragen.
  • Überprüfen Sie die Domäne per DNS-Lookup!
  • Geben Sie dem Anmelder ggf. die Möglichkeit, seine Adresse zu korrigieren.
  • Wiederholen Sie die Adresse gut lesbar im Bestätigungs-Dialog!
  • Nutzen Sie das Double-Opt-in-Verfahren („DOI“)!

Nach dem Opt-in

  • Ermöglichen Sie einfaches Abmelden. Ein Klick muss genügen.
  • Nutzen Sie ergänzend einen List-Unusbscribe Header.
  • Geben Sie Abonnenten jederzeit die Möglichkeit, Kontaktdaten selbst zu aktualisieren!
  • Fordern Sie Abonnenten hin und wieder auf, seine Kontaktdaten zu überprüfen! (Gutschein als Belohnung?)
  • Prüfen Sie bei jedem Versand die Gültigkeit vorhandener Adressen (DNS-Lookup und Bounce Management)!

Bei der Abmeldung

  • Entfernen Sie Abmelder aus Ihrer Kontaktliste!
  • Vermerken Sie Abmelder in einer internen Sperrliste, damit diese nicht aus Versehen erneut angeschrieben werden.
  • Wenn einem Abmelder die Löschung aller persönlicher Daten versprochen wird, sollten Sie sich auch daran halten (kein Speichern seiner E-Mail-Adresse in Ausschlusslisten)!
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Basiswissen

„Mobile first“ auch beim Content

Mobile first

Rund 88 mal am Tag schaltet ein Smartphonebesitzer sein Handy ein – davon 35 mal nur, um nach der Uhrzeit oder eingegangenen Nachrichten zu schauen. (Quelle: www.faz.net)
Nachrichten werden also deutlich regelmäßiger und zeitnaher wahrgenommen. Die Kehrseite der Medaille: Für das Wahrnehmen wird weniger Zeit investiert. Zu groß ist die Ablenkung – also die Konkurrenz anderer Reize.

Entsprechend hoch ist heutzutage in vielen Newsletter-Verteilern der anteil mobiler Nutzer – manchmal über 50%. Aber was nützt dem Smartphone-Besitzer eine gut lesbare, respopnsive E-Mail, wenn sich Content und Umfang weiterhin an den traditionellen PC-User orientieren? Wenig – denn die Masse erschlägt viele Empfänger. Abgesehen davon sind Ladezeiten zu lang oder E-Mail werden vom Client automatisch verkürzt, was nicht immer schön aussieht.

Mein Tipp der Woche: Betrachten Sie das Mantra „Mobile first“ auch im Bezug auf Content!
Texte und Dialoge werden folglich zunächst für den mobilen User optimiert. Vom Betreff, dem Preheader, den Headlines, der Copy bis hin zu den CTAs. Nicht zu vergessen natürlich die Landing Pages bzw. der Shop.

Bislang sah das so aus, dass man Texte für mobile Empfänger einfach am Ende abgeschnitten hat. Besser finde ich den Ansatz, jeden einzelnen Satz und Absatz auf das Wesentliche zu kürzen. Immer wichtiger wird dabei der Blick auf das anvisierte Reaktionsziel. Alles, was diesem nicht dient, gehört aus der „mobilen E-Mail“ verbannt.

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Basiswissen

Handlungsaufforderung ruhig mal doppelt platzieren.

Newsletter versenden

Prinzipiell gilt im E-Mail-Marketing das AIDA-Prinzip gesetzt: Empfänger einer E-Mail sollen einen bestimmten kognitiven Prozess bis zum Reaktionsziel durchlaufen, angefangen mit Aufmerksamkeit per Eyecatcher und Headline.

Dennoch macht es oftmals Sinn, den CTA-Button bereits vorzulagern – beispielsweise im Header:

  1. Gerade bei erklärungsbedürftigen Leistungen geht so der CTA-Button schnell im Inhalt unter. Im Header findet der Empfänger diesen schneller wieder.
  2. Bereits im Vorwege überzeugte Interessenten müssen nicht weiter „bearbeitet“ werden – sondern wollen womöglich gleich reagieren.

Beispiel:

E-Mail-Marketing: Fundstück der Woche

Mein Tipp lautet daher: Platzieren Sie in E-Mails auch einen CTA-Button im Header! Das vergrößert Ihre Konversionsrate.

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Basiswissen

Newsletter-Abmeldungen: Zeigen Sie Ihre Schokoladenseite.

Newsletter-Abmeldung

Gewiss ist es ärgerlich, wenn sich ein einst treuer Kontakt wieder aus Ihrem Verteiler abmeldet. Nehmen Sie das nicht persönlich, sondern machen Sie das Beste draus!

Machen Sie sich klar: Jetzt haben Sie eine einmalige Chance, Ihre Beziehung zum Kontakt aufzufrischen – und einen guten Eindruck zu hinterlassen. Denn ein Abmelder verlässt allenfalls Ihren Newsletterverteiler – bleibt aber als potenzieller Kunde oder gar Multiplikator erhalten.

  1. Sagen Sie dem Abmelder, weshalb sich der Fortbestand der Beziehung lohnt!
  2. Fragen Sie aufrichtig nach den Gründen der Abmeldung – und liefern Sie passgenaue Gegenargumente bzw. Alternativen (z.B. andere Versandfrequenz)
  3. Behandeln Sie den Abmelder zuvorkommend und unterlassen unnötige Hürden im Abmeldeprozess. So bleiben Sie wenigstens in guter Erinnerung.
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