Leadgenerierung Social Media

Social Media zur B2B-Kundengewinnung – Teil 3: Pinterest

Pinterest Marketing

Mit 300 Millionen Mitgliedern ist Pinterest im Vergleich zu Instagram oder Facebook ein Zwerg. Aufgrund seiner Einzigartigkeit übt Pinterest dennoch einen ganz besonderen Reiz aus und bietet sogar für das B2B-Marketing interessante Potenziale.

Was ist Pinterest?

Ursprünglich gegründet wurde Pinterest als eine visuelle Suchmaschine im Stil von Google. Es bietet ebenso eine Textsuche, aber bereits ein Klick in ein Bild bzw. Bildausschnitt genügt, um die Suche zu vertiefen. Dieses intuitive Eintauchen in verschiedene Themen macht viel Spaß.

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Wichtiges Element im Pinterest-Konzept: Was einem User gut gefällt, kann er an virtuelle Pinnwände heften (englisch: to pin), die er sich zuvor angelegt hat. Es ist ihm auch freigestellt, ob er eine Pinnwand für andere Nutzer zugänglich machen will oder nicht.

Wie es sich für ein Soziales Netzwerk gehört, können User anderen Usern folgen und Nachrichten schicken. Doch der soziale Aspekt ist bei Pinterest weniger ausgeprägt als bei Twitter oder Instagram.

Typische Pinterest User

Pinterest wird vor allem von Menschen genutzt, die Inspiration zu kreativen, bunte Themen wie Mode, Genuss, Reisen, Wohnen, Kunst und Natur suchen; vor allem Frauen unter 35. Innerhalb Deutschlands vermutet man 7 Mio. User, welche monatlich über 4 Mio. Pins teilen.

Die wichtigsten Begriffe im Überblick

Pin

Unter einem Pin wird in Pinterest ein Bild oder ein Video bezeichnet, welches ein User auf seiner Pinnwand “gepinnt” hat. Pinterest nennt diese Interaktion auf deutsch “Merken”.

Pinnwand (Board)

Pinterest-User können bis zu 500 eigene Pinnwände anlegen, um dort ihre Pins zu pinnen. Jede Pinnwand ist entweder geheim oder für alle sichtbar.

Follower

User, welche Dir folgen, werden Follower genannt. Je aktiver und relevanter diese Follower sind, desto besser.

Feed

Dein Feed zeigt die neuesten Pins der von Dir gefolgten User. Wenn Du nur einer bestimmten Pinnwand folgst, werden natürlich nur die darauf enthaltenen Pins angezeigt.

Kleine Orientierungshilfe

Damit Du Dich schnell orientieren kannst, erläutern wir Dir den grundsätzlichen Aufbau von Pinterest.

Homefeed (Startseite)

Sobald Du ein registrierter Pinterest-Benutzer bist, gelangst Du nach Aufruf von pinterest.de zunächst auf denm Homefeed. Hier siehst Du Pins zu allen denkbaren Themen – auch von Usern, denen Du überhaupt nicht folgst.

Um hierhin zurückzugelangen, klicke einen der folgenden Menüpunkte:

Pinterest Home Feed

Folge-Feed

Im Folge-Feed siehst Du die Pins jener User, denen Du folgst.

Pinterest Folge Feed

Profil

Kernstück in einem Sozialen Netzwerk ist natürlich das Profil, denn hier verkauft man sich gegenüber potenziellen Followern, Friends und Fans.

Pinterest Profil

Bei Pinterest umfasst die Profil-Übersicht jedoch auch viele administrative Funktionalitäten: So kannst du hier Deine Pins und Pinnwände verwalten und auch grobe Analytics einsehen. Aus diesem Grund ist dies der für Dich der mit Abstand wichtigste Menüpunkt.

Eine Art Onboarding für Marketing Manager umfasst der Untermenüpunkt “Business Hub”. Du kannst ihn ruhigen Gewissens ignorieren.

Deine Pinterest-Strategie

Bestimmung passender Follower

Deine Aufgabe ist es, potenziellen Kunden dass zu geben, was sie zur Lösung eines Problems benötigen. Möglichst jeder Deiner Pins sollte genau diesen Wunsch berücksichtigen und voll ins Schwarze treffen. Wie gelingt das? Am besten, in dem Du Dich vorab so intensiv wie möglich mit typischen Kunden beschäftigst und deren Perspektive einnimmst. Dabei helfen Dir Buyer Personas.

Buyer Personas sind fiktive Personen, welche den typischen Kunden repräsentieren. Um sie zu erstellen, gebe ihnen einen Namen und beschreibe sie so detailliert wie möglich: Alter, Geschlecht, Hobbys, Beruf und sonstige Merkmale, welche für die Kundenansprache relevant sind. Dazu gehören auch Motive und Probleme bei der Ausführungen bestimmter Aufgaben.

Identifikation relevanter Influencer

Wenn Du mit Twitter neue Kunden gewinnen möchtest, solltest Du diese sowohl direkt als auch indirekt ansprechen. Indirekte Ansprache bedeutet, dass Du Influencer für Dich gewinnst, welche Deine Pins weitertragen. Daraus resultiert für Dich eine größere Reichweite.

Folge jenen Usern, welche in dem thematischen Umfeld besonders bekannt sind, d.h. viele Follower und Betrachter haben.
Content Sweet Spot

Dein Sweet Spot ist die Antwort auf die Frage, zu was Du Content bereitstellen solltest bzw. möchtest. Für die Beantwortung solltest Du nicht nur Deine Zielgruppe gut kennen, sondern auch Deine Content-Marketing-Ziele. Stelle Dir dazu folgende drei Fragen:

  1. Was braucht Dein potenzieller Kunde? Welche Inhalte könnten ihm noch fehlen? Welche werden gewünscht, um Dein Produkt oder Deine Dienstleistung besser nutzen oder ausüben zu können?
  2. Welches Themenspektrum kannst Du intern abdecken? Womit kannst Du den größten Mehrwert liefern?
  3. Steht das gewählte Thema unmittelbar mit Deinem Produkt in Verbindung? Achte aber darauf, Deinen Feed nicht mit Produktfeatures und werblichen Botschaften voll zu müllen.

Einrichtung eines Unternehmensprofils

Wenn Du Pinterest professionell, für Dein Marketing nutzen möchtest, benötigst Du zunächst ein Unternehmensprofil. Logge Dich dazu mit Deinem normalen Konto an und wähle im Hauptmenü die entsprechende Option.

Zum Verifizieren Deiner Webseite musst du ein Meta-Tag hinzufügen oder eine HTML-Datei in den HTML-Code deiner Webseite hochladen.

Pinterest Unternehmensprofil anlegen

Für die Einrichtung musst Du neben der Firma auch eine Branche sowie Deine Web- bzw. eine E-Mail-Adresse nennen. Im Anschluss hat das Hauptmenü ein paar neue Menüpunkte.

Profilname

Bereits bei der Registrierung hast Du Dir einen Profilnamen gegeben. Überprüfe besser jetzt noch mal, ob Du diesen tatsächlich für Deine Marketingaktivitäten nutzen möchtest. Wechsle dazu in das Untermenü Einstellungen->Profil bearbeiten.

Nutze Deinen persönlichen Namen oder einen Künstlernamen, wenn Du das Gesicht der Marke bist. Erkennbare Personen hinter Profilen erzeugen Nähe und Sympathie. Ansonsten gehört die Firma bzw. der Markenname in den Profilnamen.

Die Herausforderung: Dein Profilname muss eindeutig sein. Erlaubt sind nur Buchstaben, Ziffern und der Unterstrich (“_”). Umlaute und Sonderzeichen sind unzulässig. Das schränkt die Auswahl ziemlich ein. Dennoch gilt: In der Kürze liegt die Würze.

Angezeigter Name

Anders als beim Profilnamen hast Du bei der Wahl des angezeigten Namens weitgehend Narrenfreiheit. Sogar Unicode-Symbole sind zulässig, wie folgendes Beispiel zeigt. Insgesamt stehen Dir 65 Zeichen zur freien Verfügung. Jedoch gilt auch hier: Je kürzer, desto besser.

Profilbeschreibung

Beschreibe auf bis zu 160 Zeichen Dein Profil. Je ansprechender, desto besser. Verwende hier ruhig ein paar Hashtags, welche potenzielle Kunden ggf. in ihrer Suche verwenden. Zu guter Letzt schmücke Deine Beschreibung mit Unicode-Symbolen aus.

Profilbild

Wichtiges Merkmal eines Profils in einem Sozialen Netzwerk ist zweifelsohne das Profilbild. Es soll zum einen Professionalität widerspiegeln, zum anderen eine große Wiedererkennbarkeit gewährleisten. Überlege Dir also gut, wie andere Dich wahrnehmen sollen.

Folgende Regeln gilt es bei der Wahl zu beachten:

  • Gesichter funktionieren besser als Logos.
  • Portraits sollten authentisch wirken – verzichte daher besser auf schrille Instagram-Filter
  • Auch ein ansprechendes Produktfoto kann sich eignen.

Auch diese Anpassung erfolgt unter Einstellungen->Profil bearbeiten.

Impressum

Hinterlege hier unbedingt die URL auf Deine Impressum-Seite.

Website

Die Website-URL hast Du bereits beim Anlegen des Unternehmens-Konto angegeben und verifiziert. Möchtest Du die Webadresse ändern, wechsel auf Einstellungen->Verifizieren und hebe zunächst die bestehende Verifizierung auf.

Profil-Header

Um Deinem Unternehmensprofils den letzten Schliff zu geben, wechsle nun auf Deine Profilseite. Gehe oben rechts auf das Bearbeiten-Symbol und wähle ein Pins aus, welche in Deinem Profil-Header erscheinen soll. Pinterest generiert aus denen automatisch einen Kacheleffekt.

Wie Du bemerken wirst, hast Du an dieser Stelle wenig Einfluss auf die tatsächliche Darstellung. Achte dennoch unbedingt auf eine hohe Bildqualität und lege im Zweifel eine Pinnwand speziell für Deinen Profil-Header an.

Pinnwände einrichten

Richte jedem wichtigen Themengebiet eine eigenständige Pinnwand ein. Achte aber darauf, dass diese sich inhaltlich möglichst klar voneinander abgrenzen lassen. Starte mit mindestens drei Pinnwänden

Bonus-Tipp: Falls Du zukünftig neue Artikel automatisch per RSS einpflegen möchtest, wähle im Menü Einstellungen->Verifizieren. Im Abschnitt “Automatisch veröffentlichen” kannst Du RSS-Feeds mit neuen bzw. bestehenden Pinnwänden verknüpfen.

Pinnwand bearbeiten

Name der Pinnwand

Der Name Deiner Pinnwand darf zwar bis zu 180 Zeichen (!) lang sein, sinnvoll ist aber ein kurzer, schlagkräftiger Name mit folgenden Eigenschaften:

  • Aufmerksamkeitsstark
  • Umfasst wichtige Keywords
  • Passend zum Thema, zur Nische bzw. Branche

Beschreibung der Pinnwand

Beschreibe auf bis zu 500 Zeichen Deine Pinnwand. Je ansprechender, desto besser. Verwende hier ruhig ein paar Hashtags, welche potenzielle Kunden ggf. in ihrer Suche verwenden. Zu guter Letzt schmücke Deine Beschreibung mit Unicode-Symbolen aus.

Kategorie

Wähle eine Kategorie aus der Listbox.

Sichtbarkeit

Halte Deine Pinnwand geheim, wenn Du hier für Dich bzw. Dein Team Pins sammeln möchtest.

Sofern Du Deine Pinnwand in weitere Einheiten unterteilen möchtest, kannst Du sogenannte Pinnwand-Ordner anlegen. Das ergibt spätestens dann Sinn, wenn Deine Pinnwand aufgrund vieler Pins unübersichtlich wird.

Nun geht es los: Pins anlegen

Für erfolgreiches Pinterest-Marketing ist es unverzichtbar, dass Du regelmäßig eigene Pins anlegst. Je attraktiver und relevanter diese für Dein Zielpublikum sind, desto besser. Achte jedoch auf folgende Kriterien:

1. Das richtige Format

Am Besten zur Geltung kommen bei Pinterest Bilder im Hochformat. Damit unterscheidet sich das Netzwerk von Twitter und LinkedIn. Der Grund ist einfach: Im Feed werden Bilder im Hochformat im Verhältnis relativ groß dargestellt, wie Du im folgendem Beispiel erkennen kannst:

Pinterest-Format

2. Hohe Bildqualität

Die aktuelle Empfehlung zur Bildgröße liegt bei 1000×1500 Pixel bzw. einem Seitenverhältnis von 2: 3. Bildern im Landscape-Format hingegen werden relativ klein dargestellt, was vor allem auf mobilen Clients nicht sehr vorteilhaft ist. Eine Bildauflösung von 600×600 Pixel ist das absolute Minimum.

Wie auch sonst im Web sind auch für Pinterest die Dateiformate JPG und PNG am besten geeignet. JPG vor allem für Fotos – PNGs vor allem für Illustrationen und Texte. Platzierst Du Overlay-Texte auf Fotos, darf Dein JPEG nicht zu stark komprimiert sein. Andernfalls erscheint der Text sehr schnell pixelig und unscharf.

3. Call-to-Action

Es nützt Dir wenig, wenn Deine Pins nur gefallen und allenfalls gepinnt werden, jedoch letztlich nicht zum eigentlichen Reaktionsziel (Besuch einer Webseite bzw. einer Landingpage) führen. Sorge also für Neugierde und fordere den Betrachter explizit also auf, Deinen Pin zu öffnen. Dazu sind zwei Dinge notwendig:

a) Füge dazu Text in Deine Grafik ein. Falls das innerhalb des Bildes schwierig ist, nutze dazu den Titel des Pins (100 Zeichen maximal – nur die ersten 30 Zeichen werden angezeigt)

b) Bestimme die URL Deiner Ziel-Seite

4. Auffindbarkeit

Nutze die Möglichkeit, Deinem Pin eine umfassende Beschreibung (bis zu 500 Zeichen) zu verpassen.Verwende hier ruhig ein paar Hashtags, welche potenzielle Kunden ggf. in ihrer Suche verwenden.

Keywords spielen die zentrale Rolle bei der Optimierung Deiner Inhalte, um mittels der Pinterest-Suche gefunden zu werden. Tatsächlich erfolgt der größte Teil der Nutzung von Pinterest über die Suche. Jeden Monat werden hier rund 2 Milliarden Suchanfragen gestellt. Verwende hier ruhig jene Keywords, welche sich bereits für die Google-Suche bewährt haben. Wertvoll sind auch jene Vorschläge, welche in der Pinterest-Suche angezeigt werden.

Vergesse keinesfalls, dass diese Form der SEO-Optimierung auch Einfluss auf Dein Google-Ranking hat. Und das nicht nur bei der Bildersuche. In diesem Beispiel landet eine Pinnwand mit dem Keyword “Motorsäge schnitzen” auf Platz drei der generischen Suchergebnisse:

5. Branding

Text und Bild sollten natürlich zu Deinem Markenkonzept passen. Falls keines vorliegt, kläre im Vorwege diese Fragen:

  • Wie möchtest Du User konkret ansprechen?
  • In welcher Tonalität – duzen oder siezen?
  • Welche Bildsprache passt am besten?
  • Welche zwei bis drei Farben sollen dominieren?
  • Gibt es bestimmte grafische Elemente, die sich wiederholen sollen?
  • Gibt es bestimmte Filter, die in jedem Bild eingesetzt werden?
  • Welcher Schrifttyp ist wird eingesetzt?

6. Zeitpunkt der Ausspielung

Wie auch sonst im digitalen Marketing sollte Dein Zielpublikum gerade online sein, wenn Du etwas ausspieltst. Dann ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass Deine Inhalte tatsächlich wahrgenommen werden. Pinterest schätzt es darüber hinaus, wenn Du über den ganzen Tag aktiv Pins anlegst. Wenn Du also Dein Zielpublikum gut erreichen möchtest, nutze die Scheduling-Funktion und veröffentliche täglich mehrere Inhalte über den gesamten Tag verteilt.

Für Content Curation liefert Pinterest so eine Scheduling-Funktion leider nicht. Hier helfen kostenpflichtige Tools wie Hootsuite oder Feedly.

Beispiel für ein gelungenes Profil

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Fremde Inhalte pinnen (Content Curation)

Tatsächlich kann man auch ganz ohne eigene Pins eine große Reichweite aufbauen. Deshalb ist es gerade für Neueinsteiger sinnvoll, zunächst voll auf Content Curation, also dem Pinnen fremder Pins, zu setzen. Mit Content Curation kannst Du zwar kaum Traffic auf eigene Inhalte leiten, aber ohne eine Basis an Followern gelingt Dir das selbst mit eigenen Pins kaum.

Doch welche Pins eignen sich zum Pinnen in eigenen Pinnwänden? Das ist Deinem eigenen guten Geschmack und Deiner fachlichen Expertise überlassen. Im Fokus der Überlegung sollte stets Deine Buyer Persona mit ihren individuellen Fragen und Pains stehen.

Bonus-Tipp: Nutze geheime Pinnwände, um Ideen für Deine Content Curation zunächst einmal zu sammeln – zum Beispiel unterwegs mit dem Smartphone. Die Fundstücke kannst Du dann später ganz in Ruhe genauer anschauen.

Website-Integration

Falls Deine Website bzw. Dein Blog viele Bilder umfasst, die sich prinzipiell gut zum Pinnen eignen, mache genau das Deinen Besuchern so einfach wie möglich. Platziere dazu in jedem Bild ein Merken-Button. Eine genaue Anleitung findest Du hier.

Falls Du WordPress nutzt, kannst Du auch auf spezielle Plugins zurückgreifen.

Erfolgsmessung

Für die Erfolgsmessung liefert Pinterest im Vergleich sehr umfassende Möglichkeiten. Unterschieden wird hier zwischen Analytics und Audience Insights.

Analytics

Unter dem Menüpunkt Analytics->Übersicht kannst Du ziemlich detailliert den Verlauf aller Interaktionen betrachten. In der linken Sidebar kannst Du die Anzeige in Bezug auf den Zeitraum, Inhaltstyp, Gerät, Quelle, Format und Konto verfeinern.

Pinterest Analytics

Darüber hinaus werden im unteren Bereich der Übersicht alle Deine Pins abhängig von deren Performance gerankt.

Audience Insights

Unter dem Menüpunkt Analytics->Audience Insights kannst Du einsehen, wie sich das erreichte Zielpublikum beschreiben lässt. Dazu liefert Pinterest neben den wichtigsten soziodemographische Daten vor allem deren Interessen und bevorzugte Kategorien

Zusammenfassung

Wer kreativ ist und immer wieder Inspirationen sucht, wird bei Pinterest fündig. Vor allem, wenn es um Mode, Genuss, Reisen, Wohnen, Kunst oder Natur geht. Passt Dein Angebot hier rein, ist Pinterest-Marketing absolut empfehlenswert. Denn es macht Spaß zu pinnen und es geht deutlich entspannter zu als bei Twitter.

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