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Short7 – Die Top-News der Woche aus Digital Marketing & Co.

Short7 - News aus dem Digital Marketing

Willkommen bei den Short7! Wie jede Woche präsentieren wir Ihnen die sieben spannendsten Nachrichten aus dem Digital Marketing. Kurz und bündig.

Short7 vom 20.4.2018

Salesforce arbeitet an einem Blockchain Produkt

Mobile, Social, KI, Salesforce zeichnete sich schon immer als ein Unternehmen aus, welches frühzeitig auf neue Technologien schielt. Co-Founder Marc Benioff und Parker Harris gaben Einblick in ihre neuen Forschungsbereiche, u.a. in ein Blockchain-Produkt. So soll dieses Produkt ein Teil der bestehenden Salesforce-Produktkette werden. Auf der „Dreamforce“, Salesforce’ Kundenmesse, will Marc Benioff mehr verraten.
Mehr erfahren auf techcruch.com

Adblocker sind zulässig.

Keine Jubelmeldung für die werbefinanzierten Nachrichten-Portale: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat den Einsatz des Werbeblockers AdBlock Plus erlaubt. Ein Unterlassungsanspruch seitens Axel Springer wurde nicht stattgegeben. Da Nutzer den Filter aktiv installieren müssen, liege keine direkte Geschäftsbehinderung seitens des Anbieters vor. Auch könne sich der Verlag wehren, indem er Nutzern von Werbeblockern den Zugang zu seinen Nachrichtenangeboten verwehre.
Mehr erfahren auf SPON

Automatische Vollbild-Unterstützung für alle Anzeigen in Instagram Stories

Die Erstellung von Anzeigen bei Instagram ist neuerdings noch leichter. Automatische Vollbild-Unterstützung für den Story-Modus ermöglicht dem Werbetreibenden problemloses verknüpfen von Facebook– und Instagram-Anzeigen. Dafür sorgt die „Pixel Match-Technologie“, jene automatisch einen passenden Hintergrund für die Vollbild Alternative wählt.
Mehr erfahren auf instagram.com

Facebook will Ursprung von Werbeanzeigen stärker hinterfragen

Mehr Klarheit darüber, wo Werbung ihren Ursprung hat: Um das genau das erreichen, müssen sich Auftraggeber politisch orientierter Werbung nun von Facebook zunächst autorisieren lassen. Unterstützend soll KI helfen, entsprechend ausgerichtete Marketer aufzuspüren. Basis der neuen Richtlinien ist das Eingeständnis, bei den Wahlen 2016 zu wenig Fake-News gefiltert zu haben.
Mehr erfahren auf Facebook

Snap stellt neues Gruppenchat-Feature vor

Bis zu 16 Personen können per Snap mit dem neuen Feature in einer Art Konferenz-Video-Call miteinander kommunizieren. Dafür muss man lediglich das Video-Call-Icon anklicken und Freunde einladen teilzunehmen. Snapchats Filter sind während des Video-Calls natürlich auch verfügbar. Etwas verblüffend ist das Timing des neuen Features, 2 Jahre nach dem Einführen von Video-Chats. Man darf vermuten dass Snap von dem #deleteFacebook Trend profitieren will, darüber hinaus ähnelt das neue Feature sehr der App „Houseparty“.
Mehr erfahren auf techcruch.com

Jodel mit nun 1 Millionen User in Deutschland

Das Berliner Startup Jodel erreicht mit seiner gleichnamigen Social-Media-App inzwischen ein Millionenpublikum. Allein in Deutschland sei die Nutzerzahl „in einen siebenstelligen Bereich“ gerutscht, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Aber auch in den skandinavischen Ländern, in Westeuropa, Österreich und der Schweiz werde die App aktiv genutzt. „In Saudi-Arabien ist Jodel die führende App.“ sagt der Gründer Alessio Avellan.
Mehr erfahren auf t3n.de

Drohne schickt Mitarbeiter in den Feierabend

Die japanische Firma Taisai will Schluss machen mit Karōshi – so nennt man in Japan den Tod durch Überarbeiten. Dazu hat das Unternehmen in Kooperation mit Blue Innovation und NTT East eine Drohne entwickelt. „T-Frend“ fliegt nach Dienstschluss durch die Büroräume, soll damit Überstunden verhindern und die Mitarbeiter pünktlich nach Hause schicken.
Mehr erfahren auf lead-digital.de


Short7 vom 13.4.2018

LinkedIn startet Video Ads

LinkedIn verkündet Video-Werbung als neues ,,Sponsored Content Format’’. Videos konnten bisher nur über Verlinkungen zu externen Websites von Usern gepostet werden, nun stehen sie als ,,standalone posts’’ im Feed. Diese Video Ads werden automatisch abgespielt, während der Ton manuell aktiviert werden muss.
Mehr erfahren auf techcruch.com

Pinterest Update schafft mehr Ordnung

Suchen Sie ein paar Sachen aus, die Sie interessieren – veganes Essen, Reisen, Design – lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich von Pinterest’s Algorithmus mit passenden Bildern versorgen. Die App lernt maschinell und wird besser je öfter man sie nutzt. Manchmal will man aber nur das sehen, wofür man sich anmeldet.  Durch den neuen „People You Follow“ -Button wird dies nun möglich.
Mehr erfahren auf wired.com

YouTube führt 6-Sekunden-Ads ein

YouTube bringt mit „Skippable Ads“ ein neues Video-Werbe-Format. Zwei Jahre nach dem „6 Seconds Bumper“ hat der User die Wahl ob und wie lange er die Werbung schaut. Die Expansion der Werbeformate wird immer wichtiger im Hinblick auf die werbefreie Konkurrenz wie Netflix.
Mehr erfahren auf techcrunch.com

Bitcoin-Börse Mt. Gox: Ex-Chef verschenkt nach Pleite eine Milliarde Dollar

Der Ex-Chef der Bitcoin-Börse Mt. Gox Mark Karpeles will nach deren Pleite auf eine Milliarde US-Dollar verzichten, die nach der Bezahlung aller Gläubiger übrig bleiben würde.
Die Kryptobörse hatte bereits 2014 nach einem Hackerangriff die Insolvenz angemeldet. Karpeles will auf 160.000 Bitcoins verzichten, die ihm nach der Entschädigung der Gläubiger zustehen würden. Ob sein Motiv wirklich Wiedergutmachung ist, klärt derzeit ein Gerichtsverfahren, welches Karpeles und die Rolle seines Partners McCaleb in dem damaligen Hackerangriff prüft.
Mehr erfahren auf t3n.de

Zuckerberg lässt US-Repräsentanten abblitzen

Von der Datenverwertung durch Cambridge Analyticas habe Mark Zuckerberg 2015 durch die britische Zeitung Guardian erfahren. Er musste eingestehen, dass Facebook damals verhindern wollte, dass der Guardian über den Skandal berichtet. Grund: „Es könnte Ungenauigkeiten bei den Fakten gegeben haben.“
Mehr erfahren auf heise.de

Ist Vero das sozialere Facebook?

Die 2015 entwickelte Social Media App Vero deklariert sich selbst als „more social, less media“. Die App-Entwickler streben nach Transparenz, anders als Facebook, Twitter oder Instagram. Während sich die Funktionen denen der Konkurrenz sehr ähneln, unterscheidet sich Vero durch den Verzicht auf Werbung und Tracking. Die Gründer bemängeln, dass Social Media Plattformen wie Facebook oder Twitter den „User“ als zu verkaufendes Produkt behandeln. Dieses sei bei Vero nicht so. Registrierung nur per App.
Mehr erfahren auf blog.kossmetrics.com

Der Guide zur Customer Experience Awesomeness

Umfangreich und reagierend. Diese zwei Attribute sollten Sie, laut Post Funnel, erfüllen, um Kundenerwartungen zu erfüllen. Der Moderne Kunde erwartet diesen Support über Social Media. 67% aller Kunden verwenden Social Media sogar für solche Zwecke. 95% haben auf Basis schlechter Erfahrungen Taten folgen lassen. Seien sie Reaktionsschnell und umfangreich in Erklärungen und Interaktionen.
Mehr erfahren auf postfunnel.com

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